Den Umgang mit Menschen mit Behinderung kennenlernen

Kathrin Gerstendörfer, 19 Jahre, macht ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Förderstätte Neuendettelsau und betreut und unterstützt dort Menschen mit Behinderung.

Frau Gerstendörfer, was hat dazu geführt, dass Sie sich für einen Freiwilligendienst entschieden haben?

Erstens hatte die Entscheidung natürlich mit der Unentschlossenheit hinsichtlich meiner Berufswahl zu tun. Ich wusste zwar schon immer, dass ich gerne im Sozialen arbeiten wollte, aber nicht, ob ich „im mehrfachem Sinne“ auch dafür geeignet sein würde. Deswegen sollte mein freiwilliges Jahr auch als Selbsttest dienen und mir zeigen, ob ich auch in einem Bereich, vor dem ich immer großen Respekt hatte, zurechtkommen würde.

Welche Erfahrungen haben Sie bisher im Freiwilligendienst gemacht?

Eine ganze Menge! Und tatsächlich habe ich schon bis jetzt sehr viel von der sozialen Arbeit gesehen und einen Haufen wertvoller Dinge für mich selbst gelernt, ganz abgesehen, von den vielen tollen Momenten, die ich mit unseren Beschäftigten erlebt habe, aber auch mit Arbeitskollegen. Man lernt viel über Gemeinschaft und Zusammenhalt und dass auch Hilfsbereitschaft und vor allem Geduld mit einem Menschen sehr wichtig sind.

Was ist Ihnen bei Ihrem Freiwilligendienst besonders wichtig?

Ich möchte eine gute Arbeit leisten und eine kleine Spur meiner Persönlichkeit in der Einrichtung und bei den Menschen mit Behinderung hinterlassen.

Kontakt

Für Interessierte an unseren Freiwilligendiensten:

Thomas Droste
Telefon: +49 (0) 98 74 / 8 - 35 73
Fax: +49 (0) 98 74 / 8 23 46
freiwilligendienste​ (at) ​diakonieneuendettelsau.de

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