Auf die Bedürfnisse und Wünsche der einzelnen Menschen eingehen

Sonja Probst, 67 Jahre, engagiert sich ehrenamtlich im Christophorus-Heim und betreut und unterstützt dort Menschen mit Behinderung.

Frau Probst, was hat dazu geführt, dass Sie sich für einen Freiwilligendienst entschieden haben?

Den Kontakt zu den mir bekannten Menschen aufrecht zu erhalten.
Die Arbeit mit geistig behinderten Menschen habe ich schon immer gerne gemacht, deshalb entschied ich mich nach meiner Rente zum Freiwilligendienst. Ich freue mich darüber in meiner Freizeit etwas Sinnvolles tun zu können.

Welche Erfahrungen haben Sie bisher im Freiwilligendienst gemacht?

Meine Erfahrungen sind durchweg positiv und es ist ein gutes Angebot innerhalb einer Organisation ehrenamtlich tätig zu werden. Es kommt soviel liebevolle Zuneigung an mich zurück.

Was ist Ihnen bei Ihrem Freiwilligendienst besonders wichtig?

Besonders wichtig ist es mir auf die Bedürfnisse und Wünsche der einzelnen Menschen einzugehen und diese in ganz unterschiedlichen Beschäftigungen zu erfüllen. Z.B. vorlesen, Spiele machen, spazieren gehen, malen, basteln, miteinander reden, singen, beten und einkaufen.

Kontakt

Für Interessierte an unseren Freiwilligendiensten:

Thomas Droste
Telefon: +49 (0) 98 74 / 8 - 35 73
Fax: +49 (0) 98 74 / 8 23 46
freiwilligendienste​ (at) ​diakonieneuendettelsau.de

Einsatzstellen